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Beinwell (Symphytum officinale)

























Sammelgut:

Beinwell können als Wurzel und Blätter gesammelt werden. Doch die meiste Wirkung liegt im Wurzelstock.

Inhaltsstoffe:

Allantoin, Gerbstoff, Schleim, Asparagin, Alkaloide, ätherisches Öl, Flavonoide, Harz, Kieselsäure, Pyrrolizidinalkaloide, Stigmasterol

Heilwirkung:

bei Wunden und Entzündungen, Salbe wirkt schmerzlindernd und fördert die Heilung schlecht heilender Wunden

Anwendungsbereiche:

Prellungen, Quetschungen, Geschwüre, Knochenbrüche, Venenentzündung, Nervenentzündungen


Beinwell ist nur für den äußerlichen Gebrauch geeignet.

Der Beinwell wirkt innerlich angewendet gesundheitsschädlich. Schuld ist der Giftkomplex der Pyrrolizidinalalkaloiden, die als organschädigend angesehen werden.

Beinwell sollte auch nicht auf offene Wunden aufgetragen werden.

Zubereitung des Beinwell:

Beinwell-Tinktur zum Einreiben: geschnittene Wurzeln in Alkohol einlegen und an einem sonnigen Platz ansetzen lassen. Nach ca. 2 Wochen die Beinwell-Wurzeln abseihen.


Beinwell-Umschläge: klein geschnittene Wurzeln zermahlen und mit heißem Wasser verrühren. Den Brei auf ein Tuch verschreichen und warm auflegen.


Beinwell-Salben lassen sich leicht selbst herstellen.


Quelle: http://www.heilkraut-ratgeber.de/heilkrauter/beinwell/

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